WatIs? schreibt mit, was in WhatsApp Web ankommt, und legt es in ein
durchsuchbares Archiv auf deinem Rechner. Es findet auch Text in
Bildern und PDFs, und im Browser macht es Sprachnachrichten lesbar. Wird etwas
gelöscht oder verschwindet es, steht es im Archiv noch.
Als Erweiterung für Chrome, Edge und Firefox oder als Programm für Windows und Linux.
Installation ohne Adminrechte. Alles bleibt auf deinem Rechner.
InstallierenAls Erweiterung im Browser oder als Programm – beides ohne Adminrechte.
Wie gewohnt anmeldenWhatsApp Web öffnen, QR-Code scannen. WatIs? liest nur mit.
Ab jetzt wird mitgeschriebenÜbernehmen, was WhatsApp Web schon geladen hat. Alles Neue kommt von selbst dazu.
Was es kann
Ein Archiv, das mitdenkt. Und nur dir gehört.
Was die offizielle App nicht kann: suchen über alle Chats, Text in Bildern finden,
Sprachnachrichten lesen und behalten, was andere löschen.
Archiv auf deiner Platte
Jede Nachricht, die ankommt, landet in einer SQLite-Datenbank auf deinem
Rechner – Text, Absender, Zeitpunkt, Anhang. Wird sie danach in WhatsApp
gelöscht oder verschwindet sie, behält dein Archiv sie. Was jemand für alle
löscht, bleibt mit Text stehen und ist als gelöscht markiert. Abmelden, Cache leeren
oder ein Update fassen das Archiv nicht an.
Treffen am Samstag in München?10:41
Gerne, Grüße an alle!10:42
Der Schlüssel liegt unter der Fußmattefür alle gelöscht · 10:44
DesktopBrowser
Suche über alle Chats zugleich
Volltext über alle Chats gleichzeitig, nicht einer nach dem anderen.
Deutsche Normalisierung: Grüße findet Gruesse. Dazu eine
Suchsyntax mit von:, in:, vor:,
nach:, hat: und quelle:.
Texterkennung und PDF-Text laufen mit und werden mitdurchsucht – auch der
abfotografierte Zettel und die angehängte Rechnung, auch eingescannte PDFs. Alles
lokal. In der Desktop-App nur im Leerlauf und am Netzstrom, über den
Tray pausierbar.
RECHNUNG Nr. 2026-117Summe1.240,00 €
Text im BildPDF · S. 2
DesktopBrowser
Sprachnachrichten zum Nachlesen
Im Browser wird eine Sprachnachricht mit einem Klick zu Text, mit
whisper.cpp auf deinem Rechner, und ist danach durchsuchbar wie jede andere Nachricht.
Beim ersten Mal fragt WatIs? direkt an der Nachricht, ob es das Sprachmodell laden darf
(57 MB, genauer 181 MB), und prüft es gegen eine Prüfsumme. Ist GitHub im Firmennetz
gesperrt, geht dieselbe Datei auch von der Platte.
Transkript · lokal
„Ich bin um halb acht da. Bring bitte den Schlüssel mit, der liegt unter der
Fußmatte.“
Browser
Sitzung bleibt
Nach einem Update oder Neustart kein neuer QR-Code. Der
Sitzungsordner wird vom Updater nicht angefasst.
Desktop
Tray mit echtem Zähler
Schließen minimiert in den Tray, die App läuft weiter. Der Zähler kommt aus WhatsApps
eigener Datenbank statt aus dem Fenstertitel und stimmt auch bei geschlossenem
Fenster. Ändert WhatsApp sein Schema, fällt er auf den Fenstertitel zurück, statt
auszufallen. Nicht auf jedem Linux-Desktop, siehe Grenzen.
Desktop
Benachrichtigungen, die passen
Ein Klick öffnet den richtigen Chat, nicht nur das Fenster. Kein Ping
für den Chat, den du gerade liest. Bei vielen Gruppen eine Sammelmeldung pro Chat
statt einer Flut. Ruhezeit mit Zeitplan, Pausieren im Tray. Im Browser: Zähler am
Symbol, Bündelung und Ruhezeit.
DesktopBrowser
Dateien ohne Dialog
Alles landet im Downloads-Ordner unter
WhatsApp/<Chat>/2026-08-30_Angebot.pdf. Umlaute und Emoji im
Dateinamen bleiben erhalten. Dazu ein Toast mit Öffnen und Im Ordner
zeigen, und Gleiches zweimal geladen liegt nur einmal auf der Platte.
Desktop
Export und Sicherung
Jeder Chat als JSON, HTML oder TXT. Die Sicherung nimmt Datenbank und Medien mit und
legt einen Bericht dazu, was nicht drin ist – zeitgesteuert, für
restic oder rsync. Im Browser in einen Ordner deiner Wahl (Chrome, Edge) oder als ZIP,
im selben Format, und jedes Mal kommt nur Neues dazu. Der Ordner darf einer sein, den
OneDrive oder Nextcloud abgleicht; WatIs? selbst spricht mit keiner Cloud.
DesktopBrowser
Hilfe gleich dabei
Neben den Einstellungen erklärt ein „?“, was sie tun, und jede
Statusmeldung sagt, was zu tun ist. Im Browser steht bei einer Datei, die nicht ins
Archiv kam, auch warum. Alles Weitere steht unter Hilfe im Panel, auch ohne
Netz.
DesktopBrowser
Mehrere Konten
Jedes mit eigener Anmeldung, eigenem Archiv und eigenem Medienordner, umschaltbar über
Tabs. Alle laufen mit, auch im Hintergrund. Ein Konto zu entfernen nimmt es aus der
Liste und löscht keine Daten.
Desktop
App-Sperre
PIN beim Start und nach Inaktivität, Weichzeichnen, sobald das Fenster den Fokus
verliert. Ausdrücklich Sichtschutz, keine Verschlüsselung – siehe Grenzen.
Desktop
Darstellung und Eingabe
Kompaktmodus, Schriftgröße, eigene CSS-Datei. Kanäle, „Aktuelles“ und Meta AI lassen
sich einzeln ausblenden, die Zoomstufe wird gemerkt. Enter kann einen Zeilenumbruch
einfügen statt zu senden. Natives Kontextmenü mit Rechtschreibvorschlägen.
Desktop
Datenschutz
Deine Nachrichten verlassen deinen Rechner nicht.
Kein Konto, keine Telemetrie, keine Cloud. Keine offenen Ports. Texterkennung,
PDF-Text, Transkription und alles andere rechnet auf deinem Rechner.
Nichts geht rausNetzwerkverkehr nur zu WhatsApp und zu GitHub für Updates.
Rechnet lokalTexterkennung, PDF-Text und Sprachmodell laufen auf deinem Gerät.
Liest nur mitWatIs? schreibt nichts über WhatsApps interne Schnittstellen.
OffenDer ganze Quelltext liegt auf GitHub, unter MIT-Lizenz.
Sonst nur, wenn du es auslöst: Das Sprachmodell für die Transkription kommt einmalig aus
einem GitHub-Release. Und die Rechtschreibprüfung der Desktop-App lässt
Chromium unter Windows einmalig ein Wörterbuch von einem Google-Server laden – genau
deshalb ist sie aus, bis du sie einschaltest. Auch diese Seite lädt nichts von fremden
Servern, nicht einmal Schriften.
Was es nicht kann
Ehrlich vorab.
Diese Grenzen wiegen so viel wie die Funktionen oben. Lies sie, bevor du dich
entscheidest.
Alte Nachrichten
WhatsApp Web liefert höchstens rund 90 Tage rückwirkend. Das ist eine
Grenze im Client von WhatsApp, keine Einstellung – einen Massenabruf gibt es für
Web-Clients gar nicht. Bis dorthin holt WatIs? auf ausdrücklichen Start nach: ein Chat
nach dem anderen, mit Pausen, nach einem Neustart fortsetzbar. Was älter ist, bleibt
draußen. Der eigentliche Nutzen liegt darin, dass ab dem Installationstag nichts mehr
verschwindet.
Nachrichten anderer Leute
Das Archiv behält, was gelöscht oder zurückgezogen wurde – und
auch verschwindende Nachrichten, sobald sie einmal angekommen sind.
Auch was jemand für alle löscht, bleibt mit Text stehen und ist als gelöscht
markiert. Das ist eine bewusste Entscheidung ohne Schalter: Eine Ausnahme wäre nur dann
etwas wert, wenn man sich auf sie verlassen könnte, und das kann man bei einer Kopie
auf der eigenen Platte nicht. Wer dir so etwas schickt, geht von einer Befristung aus
oder will es zurückhaben. Ob dieses Archiv entstehen soll, entscheidest du – für
Leute, die davon nichts wissen.
Dein WhatsApp-Konto
WhatsApps Bedingungen untersagen inoffizielle Clients, und die Policy nennt die
Sperre des Kontos ausdrücklich als mögliche Folge. Dokumentierte
Sperrwellen trafen bisher Clients, die senden und in Masse operieren – WatIs? liest,
sendet nicht und drosselt das Nachladen. Das ist der Grund für die Read-only-Regel; es
ist keine Zusicherung. Das Risiko bleibt bei dir.
Senden
Die App schreibt nichts über WhatsApps interne Schnittstellen – sie liest nur. Du
schreibst wie gewohnt im WhatsApp-Fenster. Die eine Stelle, an der sie doch etwas
auslöst: Öffnet sie einen Chat, weil du auf einen Suchtreffer geklickt oder das
Nachladen gestartet hast, markiert WhatsApp diesen Chat als gelesen –
genauso, als hättest du ihn selbst angeklickt
(ADR 0006).
Was nicht durchsuchbar wird
In der Desktop-App werden Sprachnachrichten noch nicht transkribiert
und sind darum dort nicht durchsuchbar; in der Browser-Erweiterung schon, auf Klick.
Word-Dateien werden nirgends durchsucht. Die Aufträge dafür entstehen und werden
übersprungen; warum, steht in
ADR 0008. Text in Bildern und PDFs wird dagegen erkannt.
Videos und große Dateien
Bilder und Dokumente holt das Archiv von selbst, Videos nicht – die
bleiben bei einem Klick, sonst wäre die Platte in einer Woche voll. Im Archiv steht
dann der Eintrag ohne die Datei.
Verschlüsselung
Das Archiv liegt unverschlüsselt auf der Platte. Der Schutz kommt von
BitLocker beziehungsweise LUKS, nicht von dieser App. Die PIN-Sperre ist Sichtschutz
gegen jemanden, der am Bildschirm vorbeigeht – sie verschlüsselt nichts.
Wenn WhatsApp sich ändert
Der Client hängt an internen Strukturen von WhatsApp Web, und die ändern sich. Im
Oktober 2026 hat WhatsApp zum Beispiel geändert, wie sein Downloader aufgerufen werden
will, und Medien kamen nicht mehr ins Archiv, bis die Bridge nachgezogen war.
Nachrichten und Suche liefen dabei weiter, und was in der Zeit fehlschlug, holt das
Archiv danach von selbst nach. Kaputt heißt hier also nicht „alles weg“, sondern „ein
Teil fehlt, bis es nachgezogen ist“.
Im Browser
Das Archiv gehört dort zum Browserprofil: Abmelden, Cache leeren und
Updates übersteht es, das Entfernen der Erweiterung oder ein zurückgesetztes
Firmenprofil nicht – darum die Sicherung, die sich dort auch wieder zurückspielen
lässt. Kein Tray, kein Autostart, keine
Direktantwort, kein Nachladen älterer Nachrichten, kein Export als JSON/HTML/TXT. In
Firefox geht keine Sicherung in einen Ordner, nur als ZIP, und zum Transkribieren muss
der WhatsApp-Tab offen sein. In den Stores steht die Erweiterung noch nicht; in
Firefox lässt sie sich bis dahin nur bis zum nächsten Neustart laden. Wie lange eine
Transkription auf einem normalen Arbeitsplatzrechner dauert, ist noch nicht gemessen.
Signatur
Die Installationsdatei ist nicht signiert. Windows zeigt beim ersten Start eine
SmartScreen-Warnung; sie lässt sich ohne Adminrechte bestätigen.
Ist „Intelligente App-Steuerung“ (Smart App Control) eingeschaltet, wird der Start
dagegen ohne Weiterklick verweigert
– dafür gibt es bewusst keine Ausnahme pro Programm. Was dann bleibt, steht in
docs/windows-signing.md. Unter Linux entscheidet das Ausführbar-Bit, das du selbst setzt. Prüfen lässt sich
jede Datei über den SHA-256-Digest, den GitHub auf der
Release-Seite zu
jedem Anhang zeigt – mit sha256sum beziehungsweise
Get-FileHash.
Tray unter GNOME
GNOME zeigt seit 3.26 keine Tray-Icons mehr; für Unity und Pantheon gilt dasselbe.
WatIs? erkennt diese drei und beendet sich dort beim Schließen des
Fensters, statt in einen unsichtbaren Tray zu verschwinden. Mit der
AppIndicator-Erweiterung und WATIS_FORCE_TRAY=1 gibt es ihn trotzdem.
Unter KDE, XFCE, MATE und Cinnamon läuft er direkt. Erkennt die App den Desktop gar
nicht, entscheidet sie sich gegen den Tray – die Richtung, in der ein Irrtum nichts
kostet.
Suche nach Relevanz
Zeitlich sortiert ist die Suche schnell, auch über eine Million Nachrichten. Nach
Relevanz sortiert braucht ein sehr häufiges Wort länger als die angepeilten 200 ms –
bauartbedingt, festgehalten in
ADR 0007.
Auf Firmengeräten
AppLocker kann die Ausführung aus %LOCALAPPDATA% unterbinden, und unter
Linux kann noexec auf dem Home-Dateisystem dasselbe tun. Erweiterungen
kann die IT ebenso sperren oder nur freigegebene zulassen. Und ein lokales Archiv
privater Nachrichten auf einem verwalteten Gerät liegt auf fremder Infrastruktur –
„läuft lokal“ heißt dort nicht „nur du kommst dran“.
Herunterladen
Drei Wege rein. Keiner braucht Adminrechte.
Darfst du auf deinem Rechner nichts installieren, nimm die Erweiterung. Willst du Tray,
Autostart und Dateien ohne Dialog, nimm das Programm.
Ohne Installation
Im Browser
Chrome, Edge, Firefox
Läuft in
web.whatsapp.com, als Erweiterung daneben
Deine Daten
im Browserprofil, privater Speicher der Erweiterung
Entpacken, an einen festen Ort. Rechtsklick auf die Datei
→ Alle extrahieren … → als Ziel Dokumente\WatIs
eintragen → Extrahieren. Am Mac: Doppelklick auf die ZIP, den
neuen Ordner nach Dokumente ziehen und in WatIs
umbenennen.
Diesen Ordner danach nicht verschieben und nicht löschen: Chrome lädt
WatIs? bei jedem Start von dort.
Erweiterungen öffnen:chrome://extensions
in die Adresszeile tippen und Enter drücken.
Entwicklermodus einschalten: der Schalter oben rechts.
Laden: oben links auf
Entpackte Erweiterung laden klicken, den Ordner
Dokumente\WatIs wählen, Ordner auswählen.
Anheften: rechts neben der Adresszeile auf das
Puzzleteil klicken und bei WatIs? auf die Stecknadel.
Loslegen:web.whatsapp.com öffnen, anmelden
und auf das WatIs?-Symbol klicken. Rechts öffnet sich die Seitenleiste
mit Suche, Chats, Medien und Einstellungen.
Entpacken, an einen festen Ort. Rechtsklick auf die Datei
→ Alle extrahieren … → als Ziel Dokumente\WatIs
eintragen → Extrahieren.
Diesen Ordner danach nicht verschieben und nicht löschen: Edge lädt
WatIs? bei jedem Start von dort.
Erweiterungen öffnen:edge://extensions in
die Adresszeile tippen und Enter drücken.
Entwicklermodus einschalten: der Schalter in der linken
Spalte.
Laden: oben auf Entpackte Dateien laden
klicken, den Ordner Dokumente\WatIs wählen,
Ordner auswählen.
Anheften: rechts neben der Adresszeile auf das Puzzleteil
(Erweiterungen) klicken und bei WatIs? auf das Auge, damit das
Symbol in der Symbolleiste bleibt.
Loslegen:web.whatsapp.com öffnen, anmelden
und auf das WatIs?-Symbol klicken. Rechts öffnet sich die Seitenleiste.
Fragt Edge beim Start, ob Erweiterungen im Entwicklermodus
ausgeschaltet werden sollen: nicht ausschalten, das Fenster einfach
schließen.
Debugging-Seite öffnen:about:debugging#/runtime/this-firefox in die Adresszeile
tippen und Enter drücken.
Laden: auf Temporäres Add-on laden … klicken,
die heruntergeladene ZIP wählen, Öffnen.
Loslegen:web.whatsapp.com öffnen, anmelden
und auf das WatIs?-Symbol in der Symbolleiste klicken. Links öffnet sich
die Seitenleiste.
Nach jedem Neustart von Firefox die Schritte 2 und 3
wiederholen. Firefox nimmt Add-ons, die nicht über seinen Store kommen,
beim Beenden wieder heraus. Dein Archiv bleibt dabei
erhalten und ist nach dem Laden wieder da. Dieser Schritt
entfällt, sobald WatIs? auf addons.mozilla.org steht.
Im Browser aktualisieren
Chrome und Edge: die neue ZIP herunterladen und wie links
mit Alle extrahieren … in denselben OrdnerDokumente\WatIs entpacken; fragt Windows, dann
Dateien im Ziel ersetzen. Danach auf der Erweiterungsseite bei
WatIs? neu laden: in Chrome der runde Pfeil (Neu laden), in Edge
Erneut laden.
Firefox: die neue ZIP wie links über
Temporäres Add-on laden … laden.
Zwei
Dinge, die dein Archiv kosten können
Entfernen löscht das Archiv, in jedem Browser.
Für ein Update reicht Neu laden (in Edge Erneut laden).
Ein anderer Ordner ist eine andere Erweiterung. Entpackst
du ein Update woandershin, zeigen Chrome und Edge ein leeres WatIs? an. Weg
ist dein Archiv dann nicht: Lädst du wieder den alten Ordner, ist es zurück.
Vor allem Größeren: Einstellungen → Sicherung. Unter
Sicherung zurückspielen kommt das Archiv daraus wieder zurück, auch
in einen anderen Browser. Ist der Entwicklermodus ausgegraut, hat die IT ihn
gesperrt – dann geht es erst über die Stores.
Windows
Herunterladen und starten:WatIs-Setup-x64.exe. Es gibt keine UAC-Abfrage und keinen Installationsassistenten – die App
installiert sich in dein Benutzerprofil und startet danach von selbst.
SmartScreen bestätigen. Erscheint „Der Computer wurde durch
Windows geschützt“, auf Weitere Informationen klicken und dann auf
Trotzdem ausführen. Das braucht keine Adminrechte. Fehlt dieser
Weiterklick, war es nicht SmartScreen, sondern Smart App Control – siehe
„Signatur“.
QR-Code scannen, wie bei WhatsApp Web. Danach nie wieder –
die Sitzung bleibt über Updates hinweg erhalten.
Archiv und Einstellungen liegen im Panel rechts:
Strg + ,, die Leiste am rechten Rand oder das
Tray-Menü. Jetzt übernehmen holt in einem Zug, was WhatsApp Web
schon im Speicher hat; danach wächst das Archiv von selbst weiter.
Updates
Kommen von selbst über GitHub Releases und werden erst installiert, wenn du
es sagst. Sitzung und Archiv bleiben unberührt.
Lieber ohne Installation? Die
Portable Fassung
läuft aus einer einzigen Datei.
Linux
Ausführbar machen und starten. Ein AppImage ist eine
einzelne Datei, die dir gehört – kein Paketmanager, kein sudo,
nichts unter /usr.
Bricht der Start mit error loading libfuse.so.2 ab, fehlt FUSE
2: Ubuntu 22.04 und neuer liefern nur FUSE 3 mit. Mit Adminrechten behebt das
sudo apt install libfuse2. Ohne Adminrechte –
der Fall, für den diese App gebaut ist – startet sie genauso mit
--appimage-extract-and-run; sie entpackt sich dann bei jedem
Start selbst in /tmp.
Danach wie jedes andere Programm. Beim ersten Start trägt
WatIs? sich selbst in den Desktop ein: Menüeintrag, Icon, über die Suche
auffindbar. Alles unter ~/.local/share/. Verschiebst du die Datei
später, korrigiert sich der Eintrag beim nächsten Start von selbst.
QR-Code scannen, wie bei WhatsApp Web. Danach nie wieder –
die Sitzung bleibt über Updates hinweg erhalten.
Archiv und Einstellungen liegen im Panel rechts:
Strg + ,, die Leiste am rechten Rand oder das
Tray-Menü. Jetzt übernehmen holt in einem Zug, was WhatsApp Web
schon im Speicher hat; danach wächst das Archiv von selbst weiter.
Gut zu wissen
Updates gibt es nur aus dem AppImage heraus, weil der Updater genau diese
eine Datei ersetzt.
Unter GNOME, Unity und Pantheon gibt es keinen Tray; dort beendet sich
WatIs? beim Schließen des Fensters. Mehr unter
Grenzen.
Technische Daten
Für alle, die es genau wissen wollen.
Unterbau
Electron 44Chromium 152Node 24SQLite mit FTS5Windows 10/11 und Linux, je 64 Bit
Im Browser: Manifest V3, SQLite als WebAssembly im privaten Speicher der Erweiterung
(OPFS), tesseract.js, pdf.js und whisper.cpp als WebAssembly. Chrome und Edge ab 116,
Firefox ab 128.
Daten
Windows: %LOCALAPPDATA%\watis\ – nie im Roaming-Profil, damit ein
Domänen-Konto keine Gigabytes synchronisiert. Linux: ~/.local/share/watis/.
Darunter jeweils session/, archive/, blobs/ und
logs/. Im Browser liegt das Archiv im Profil, im privaten Speicher der
Erweiterung, getrennt von WhatsApps eigenem Speicher.
Updates
Automatisch über GitHub Releases, ohne Adminrechte; alle sechs Stunden geprüft und im
Hintergrund geladen. Installiert wird erst, wenn du es sagst –
Jetzt neu starten oder Beim nächsten Beenden; ohne diese Wahl bleibt
das Update liegen. Abschalten lässt sich die Prüfung im Panel; dann greift die App
dafür auf gar nichts mehr zu. Sitzung und Archiv bleiben unberührt – das beweist ein
Test bei jedem Commit. Unter Linux nur aus dem AppImage heraus, weil
der Updater genau diese eine Datei ersetzt; startest du einen entpackten Build, sagt die
App das und prüft gar nicht erst.
Deinstallation
Windows: über die Einstellungen. Der Deinstaller fragt, ob Archiv, Medien und
Anmeldung mitgehen sollen – voreingestellt ist Nein, weil das die richtige Antwort ist,
wenn neu installiert werden soll. Linux: die AppImage-Datei löschen, dazu
~/.local/share/applications/watis.desktop, das Icon unter
~/.local/share/icons/hicolor/512x512/apps/watis.png, den Zwischenspeicher
des Updaters unter ~/.cache/watis-updater/ und, falls Autostart an war,
~/.config/autostart/watis.desktop. Das Archiv bleibt in beiden Fällen
liegen, bis du es selbst entfernst. Im Browser ist das anders: Wer
die Erweiterung entfernt, entfernt ihr Archiv mit. Vorher sichern.